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Lanzarote/ Haria

Lanzarote die Insel des Gegensatzes

Vulkane - Lava - helles Licht - schwarzer Sand - tiefblaues Meer - weiße Brandung - schwarze und rote Steinformationen - weißer Muschelsand - Blumenfelder im Winter - weiße Häuser - und immer wieder Gegensatz. Mit einem einzigartigen Wechselangebot der Natur stellt sich Lanzarote dem Besucher dar. Der Süden ist karg und sandig - in der Mitte Lanzarotes Lava und Feldanbau - im Norden bestimmt ein steiler Fels und alte Vulkane die Landschaft.

Die zur Meeresenge liegende Seite Lanzarotes in Orientierung nach Afrika wird von einem ruhigeren Atlantik bestimmt. Dort sind Touristengebiete und Geschäftsleben platziert, welche im Vergleich zu anderen spanischen touristischen Hochburgen eine sehr gemäßigte Bauweise erfahren haben. Dem verstorbenen Inselsohn Cesar Manrique ist es zu verdanken, dass sie Insel weitgehend von schlechter Architektur bewahrt wurde und große Bereiche zu Naturschutzgebieten erklärt wurden bis zum Titel "RESERVA MUNDIAL" seitens der Unesco.

In Gebieten wie Tinajo oder im Norden der Insel ist es noch sehr autenisch und puristisch. Hier bestimmt Land und Viehwirtschaft und der alte Baustil Lanzarotes das Bild. Ruhe und Gelassenheit ist hier überall zu spüren.
Die Passatwolken sorgen nachts für die erhoffte Abkühlung und geben genügend Feuchtigkeit an die Erde zurück um den Pflanzen den Saft zum Leben zu geben. Im Winter ist der Norden mit einem grünen Teppich und bunten Blumen übersäht, ideal zum Wandern.
Im Sommer bieten kleine Buchten und ein buntes spanisches Ferienleben mit kleinen Dorffesten dem Gast ein Gefühl von "Lass die Zeit vergessen". Die unterirdischen Höhlengange und die wichtigsten Besichtigungspunkte Cesar Manriques befinden sich ebenfalls im Norden der Insel.

Entdecken Sie Lanzarote

Auf der Webseite "memoria digital" können Sie durch historische schwarz-weiß Photografien Lanzarotes stöbern, auch ohne ein Wort spanisch!